Allgemeine Schulordnung

Wie an jedem Ort an dem verschiedene Menschen aufeinander treffen, von- und miteinander lernen, muss auch am Charles-Scott-Lee Institut dieses Zusammenwirken irgendwie geregelt sein. Gerade an einer Schule mit Internatsbetrieb sind Regeln sehr
wichtig, da die Schüler sich rund um die Uhr begegnen und die unterschiedlichsten Charaktere, Kulturen, Ethnien und
auch Mutationen der verschiedensten Art, Stärke und Auswirkung aufeinandertreffen.

ALLGEMEINE SCHULORDNUNG 1.1 (ASchO 1.1 )
Stand: Juni 2022

I.Regeln betreffend der Nutzung des Schulgebäudes/ des Schulgeländes

1. Das Tragen von Schuss-, Hieb- oder Stichwaffen ist auf Schulgelände untersagt, es sei denn es liegt eine Erlaubnis
der Schulleitung vor.

2. Die Räume und Außenanlagen der Schule sollten ständig in einem sauberen Zustand gehalten werden. Jeder Schüler
und jeder Lehrer ist dazu angehalten auf die Sauberkeit und Ordnung im Schulgebäude und auf dem Gelände zu achten.

3. Der Verkauf, der Besitz und die Einnahme von illegalen Drogen ist auf dem Schulgelände untersagt.

4. Das Konsumieren von Alkohol ist Schülern unter 21 Jahren nicht gestattet. Auch nicht außerhalb des Schulgeländes. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol wird bei Schülern über 21 Jahren vorausgesetzt.

5. Das Rauchen ist innerhalb der Schulgebäude untersagt. In allen Räumlichkeiten
sind Brandmelder angebracht, die direkt mit der örtlichen Feuerwehr verbunden sind. Zigarettenrauch kann diese
auslösen. Die Kosten würden dem Verursacher des Fehlalarms in Rechnung gestellt.

II.Regeln betreffend das Verhalten im Unterricht und das schulische Miteinander in und außerhalb des Unterrichts

6. Bewusste, schädliche Anwendungen der Mutationen in jeglicher Art sind verboten. Jegliche Nutzung der Kräfte um einen anderen
Schüler, Studenten oder Lehrer anzugreifen oder zu manipulieren, führt zu schweren Disziplinarstrafen, bei wiederholten Verstößen zum Ausschluss der Schule. Schülern ist es gestattet in Trainings und speziellen Schulungen ihre Kräfte außerhalb des Gebäudes einzusetzen. Im Haus, benutzen Sie ihre Kräfte bitte diskret und vermeiden Sie unnötige Schäden.

7. Die Schule unterhält eine Null-Toleranz-Politik für die Belästigung oder Diskriminierung aus Gründen des Geschlechts,
der Sexualität, Rasse, Religion, wirtschaftlichen Status oder Mutationen.

8. Die Nutzung der Mutationskräfte zur Leistungserschleichung ist untersagt, sowie jede andere Form der Manipulation von
Prüfungsergebnissen. Passive/ unbewusste Talente sind zwangsweise von dieser Regel ausgenommen.

9. Diebstahl oder “Ausleihen” von Dingen (ohne Information des Besitzers) ist verboten.

10. Streiche oder Schüleraktionen dürfen keine Personen-, Material- oder Gebäudeschäden zur Folge haben.
11. Die Schule ist deklariert als „Schule für geistig und körperlich benachteiligte Jugendliche“. Andere Darstellungen in der Öffentlichkeit sind ausdrücklich nicht gewünscht.

III.Regelungen betreffen den Internatsbetrieb

12. Nachtruhe/Sperrstunde herrscht innerhalb der Woche ab 22 Uhr abends. Am Wochenende ist ab 1:30 Uhr nachts Nachtruhe
einzuhalten. Die Ruhezeit innerhalb des Gebäudes liegt in der Woche zwischen 21 Uhr und 6 Uhr morgens und am Wochenende
zwischen 22 Uhr abends und 8 Uhr morgens.

13. Da auf einer gemischten Internatsschule Geschlechtsverkehr unter Jugendlichen nicht aus zu schliessen ist, wird eine Haftung der Schule für eventuelle Schwangerschaften ausgeschlossen.

14. Haustiere sind erlaubt auf einer Fall-zu-Fall-Basis, wenn sie gut betreut und nicht gefährlich sind sowie und keine
Sach- oder Personenschäden verursachen.

15. Den Schülern ist es nicht gestattet den Gefahrenraum ohne Aufsichtsperson zu betreten und/oder zu nutzen.

16. Änderungen am Gefahrenraum oder an einem seiner Programme ohne Absegnung einer Lehrkraft sind verboten.
17. Die Krankenstation, sowie die Labore sind nur unter Aufsicht oder im Notfall aufzusuchen. Der Missbrauch dieser Räume ist verboten.


Die Konsequenzen bei Übertretung dieser Regeln

Es gibt Verstöße der Stufe eins bis drei. Vergehen werden nach ihrer Schwere bewertet und geahndet. Diese werden von der Schulleitung in einer Konferenz festgelegt. Wer in einem Schuljahr mehr als 9 Punkte sammelt, wird von der Schule verwiesen. Es kann ein Antrag gestellt werden um dort zu verbleiben, der allerdings von der Schulleitung akzeptiert werden muss. .
Kleinere Vergehen, wie zum Beispiel das Brechen der Ausgangssperre oder Verletzung der Ruhezeit wären ein Vergehen der
Ebene eins. Diese werden mit sozialpädagogischen Maßnahmen oder Diszilplinarstrafen geahndet.
Ein Verstoß der Ebene Zwei ist eine schwere, aber nicht zu schwere Missachtung der Regel. Die würde z. B. Taten und
Tatfolgen betreffen, die einen leichten bis mittelschweren Sachschaden nach sich ziehen. Ein solcher Verstoß wird mit einem Punkt vermerkt.
Ein Verstoß der Ebene drei ist die schwersten Missachtung der Hausordnung, dieser gilt bei böswilliger oder betrügerischer
Absicht oder beim grob fahrlässigen Handeln gegen die Regeln. Diese Handlungen werden je nach Schwere mit zwei oder drei Punkten geahndet. Ausnahmefälle wie bspw. Unbeabsichtigter Kontrollverlust der Kräfte oder aber absichtlicher Kräftemißbrauch können von der Schulleitung diskutiert und gemildert oder verstärkt werden.

Jeder Schüler gibt mit dem Lesen und Eintreten in dieses Internat sein Einverständnis, sich an diese Regeln zu halten.

Allgemeine Schulordnung

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